Solidarische Landwirtschaft

In einer solidarischen Landwirtschaft unterstützt eine Gruppe von Verbraucher*innen einen landwirtschaftlichen Betrieb immer fest für ein Jahr durch monatliche Beiträge und erhält im Gegenzug einen Ernteanteil, der wöchentlich in zentrale Abholstellen geliefert wird – die sogenannten Depots.
Diese Wirtschaftsweise schafft ein hohes Maß an Planungssicherheit für die Erzeuger*innen und ermöglicht es, von den Zwängen des freien Marktes unabhängiger kleinstrukturiert, nachhaltig und dennoch wirtschaftlich arbeiten zu können. Die Verbraucher*innen auf der anderen Seite können klar nachvollziehen, woher ihre Lebensmittel kommen und wie sie produziert werden.
Eine weitere Qualität der SoLawi stellt der direkte Kontakt und Austausch zwischen Erzeuger*innen und Verbraucher*innen dar, etwa durch wöchentliche Newsletter, Besuche auf dem Hof oder – freiwillige – gemeinschaftliche Jäte- und Ernteaktionen.

Interesse an einer Mitgliedschaft?

Mehr Infos zum Thema solidarische Landwirtschaft auch unter www.solidarische-landwirtschaft.org.